Herzlich Willkommen auf unserer Seite: über uns, unseren Hof und unsere Tiere.

Ich hoffe mir gelingt der Start und ihr findet die Themen genauso spannend wie ich. In meinem ersten Beitrag soll es ein bisschen um mich, ein bisschen mehr um meine Pferde und am meisten um die Abenteuer die dieses Jahr noch anstehen, gehen.  Zu mir werdet ihr sicher Stück für Stück in meinem Blog erfahren, weil die Themen meine Arbeit und mein Leben betreffen. Pferde sind meine Arbeit und mein Leben. Ich habe erst spät zum Pferd gefunden und auch mehr durch einen Zufall. Aber mit 18 Jahren hatte ich auf Jack meine erste und Gott sei dank einzige Reitbeteiligung. Dank ihm bin ich nun, mit 29 Jahren Trainerin und lebe mit Mann, Kindern, Hunden, Schweinen, Rindern, Hühnern und natürlich Pferden auf einem schönen Hof in Sachsen.  Genau auf diesem Hof spielt sich das ganze Abenteuer ab. Wir bauen einen Paddock Trail! Juchhu! Ich habe schon mehreren Projekten beigewohnt und mitgeholfen. Aber dieser wird nun mein eigener. An dem bin nur ich Schuld. Und mein Mann. Ich bin sehr aufgeregt ob er funktionieren wird und wie ihn die Pferde finden.

Das Konzept Paddock Trail kommt aus dem Amerikanischen und beruht auf Beobachtungen der Wildpferde. Ich finde das ist die beste Art herauszufinden, was die Pferde brauchen. Das sollte jeder bei sich zu Hause auch machen. Einfach mal ein oder zwei Stunden Zeit nehmen und an den Koppelrand setzen, warten bis die Pferde ihre Neugier gestillt haben und einen wieder vergessen haben. Dann kann man beobachten. Wie fein ihre Kommunikation ist, wie sie sich fortbewegen, die Bewegung ihrer Haut bei der kleinsten Fliege. Seit ich mir Zeit für so etwas nehme, habe ich das Gefühl mein Pferd besser zu kennen, schneller zu verstehen.

Doch zurück zu unserem neuen Paddock Trail. Ich habe ihn mittlerweile Recyclingstall getauft, da wir bisher nur wiederverwertet haben. Und ich finde das toll. Warum immer neu kaufen, besonders bei dem vielen Holz. Zum Beispiel unser Unterstand, die Wände waren vorher ein Ziegenstall. Super gebaut und viel zu schade um ihn einfach zu

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Der Unterstand

verbrennen oder verrotten zu lassen. Die Koppelpfähle und die Heuraufe lagen alle noch bei uns auf dem Grundstück verteilt. Bei der Heuraufe gibt es schon Verbesserungspflicht. Den Heuballen einfach nur reinschieben erschien erst genial und einfach, aber die Pferde schieben ihn natürlich auch wieder raus. Hinten muss also doch eine Latte dran. Nun muss ich aber erstmal weiter bauen, damit auch neue Bilder und Erfahrungsberichte da sind, die ich mit euch teilen kann.

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